In Bad Salzhausen trafen sich 15 engagierte Teilnehmende örtlicher Vereine, um unter der Anleitung von Revierleiter Mark Fries einen Waldrand aufzuforsten. Auf der Pflanzliste standen heimische Gehölze wie Haselnuss, Wildapfel und Wildbirne.
Parallel dazu fand im Stadtwald Reichelsheim eine zweite Aktion statt. Die Veranstaltung begann mit einem gemeinsamen Waldbegang, bei dem die Teilnehmenden von Revierleiterin Anna Lena Böhler Wissenswertes über den Wald sowie die Bedeutung klimastabiler Wälder erfuhren. Anschließend packten 25 Personen tatkräftig bei der Pflanzung mit an. Gepflanzt wurden Elsbeere und Europäische Lärche, zwei Arten, die sowohl ökologisch wertvoll als auch für die Waldentwicklung von Bedeutung sind.
Die Aktionen verdeutlichen, wie wichtig das ehrenamtliche Engagement für die Aufforstung und den Erhalt unserer Wälder ist. Das Forstamt Nidda plant, auch in Zukunft weitere Veranstaltungen dieser Art durchzuführen und so das Bewusstsein für die Bedeutung gesunder Wälder weiter zu stärken.
„Jeder gepflanzte Baum ist ein Beitrag für unsere Umwelt und die kommenden Generationen“, betonte der Forstamtsleiter Marian Krüger abschließend.